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Freitag, 18. Juni 2010

Brandschutzerziehung im Kindergarten

Eine Alarmübung im katholischen Kindergarten war am Freitag Vormittag der krönende Abschluss der diesjährigen Brandschutzerziehung in den Volkmarser Kindergärten.

Seit Mitte Mai fand an den beiden Volkmarser Kindergärten die Brandschutzerziehung der Vorschulkinder statt. Im katholischen Kindergarten wurden alle Kinder umfassend durch Frank Henze und Ilona Schmand in Sachen Brandschutz unterrichtet.

39 Kinder aus dem städitischen und dem katholischen Kindergarten besuchten in diesem Jahr den Feuerwehrstützpunkt in Volkmarsen. Hier bekamen die Kinder Informationen über das korrekte Absetzen eines Notrufs, den weiteren Ablauf von der Alarmierung bis zum Ausrücken der Einsatzkräfte und die Fahrzeuge und Ausrüstung der Feuerwehr. Natürlich durften die Kleinen auch mal selbst einen Helm aufsetzen und einen Schlauch in die Hand nehmen.

Die Erzieherinnen des katholischen Kindergartens nahmen zudem an einer von Ralf Fischer geleiteten "Unterweisung Brandschutz im Kindergarten" teil, bei der Themen wie Rauchmelder, Feuerlöscher sowie Brandgefahren im Kindergarten und im Haushalt behandelt wurden. In der Praxis wurde eine Fettexplosion sowie die Explosion von Sprayflaschen bei hoher Hitzeeinwirkung demonstriert.

Den Abschluss der Brandschutzerziehung im Kindergarten bildete am Freitag Vormittag eine Räumungsübung am katholischen Kindergarten in der Scheidfeldstraße. Die Kinder mussten zügig und geordnet das Gebäude verlassen und sich an den vorgesehenen Sammelpunkten gruppenweise aufstellen. Die Erzieherinnen überprüften die Vollständigkeit ihrer Gruppen. Kurze Zeit später rückte die Volkmarser Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen an und führte einen Innenangriff unter Atemschutz in einen durch eine Nebelmaschine verqualmten Nebenraum vor - ein interessanter Abschluss für die Kleinen.


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